Selbst und Bewusst GbR
    Selbst und Bewusst GbR

Unsere Schulungsangebote

für Behörden, Schulen und Privatunternehmen

       Schulinternes Krisenteam

 

Wir vermitteln in unseren Schulungen die praktikable Zusammensetzung und die effektive Arbeit von schulischen Krisenteams - individuell, auf ihre Schule angepasst.

Sie lernen anhand praktischer Übungen, Krisenfälle professionell zu bewältigen. Aber auch das Bedrohungs- und Krisenmanagement im Bereich der Früherkennung verhaltensauffälliger Schüler spielt bei uns eine wesentliche Rolle und ist heutzutage aus der "täglichen" Krisenteamarbeit nicht mehr wegzudenken.

 

        Interkulturelle Kompetenz

In unseren Schulungen reflektieren wir mit ihnen zusammen unsere eigene Kultur und geben ihnen Einblicke in fremde Kulturkreise. Sie lernen zu verstehen, dass interkulturelle Kompetenz der Schlüssel zum friedlichen und konstruktiven Miteinander aller Menschen dieser Welt und damit auch Basis des beruflichen Erfolgs und der persönlichen Zufriedenheit ist.

           Islamistische Gewalt - Radikalisierung junger Menschen

Deutschland steht längst im Fokus von Terrorgruppen wie dem Islamischen Staat. 

Ziel dieser Gruppen ist es, insbesondere Jugendliche abzufangen, anzuwerben und zu radikalisieren. Schulen und Ausbildungsstätten in Behörden, öffentlichen Institutionen und in Privatunternehmen stehen dabei besonders im Mittelpunkt der Anwerber.

Unsere Schulungen vermitteln praktikable Hinweise zu Prävention, Früherkennung und Verhaltensmaßnahmen bei ersten Verdachtsfällen.

 

Gewaltprävention im Schulalltag

Beleidigungen, Tritte, Schläge - Gewalt in der Schule ist inzwischen leider alltäglich. Eine Studie im Auftrag des Bundeskriminalamts belegt, dass fast ein Drittel aller Jungen im Alter von 13 bis 14 Jahren im letzten halben Jahr vor der Befragung einen Mitschüler geschlagen oder getreten haben.

Wir vermitteln in unseren Schulungen u. a. praktische Möglichkeiten des Einschreitens von Lehrern gegen Schüler und Schülergruppen bei körperlichen Auseinandersetzungen.

          Gewaltprävention und                 Konfliktmanagement im Beruf 

Wir vermitteln in unseren Schulungen die rechtlichen Möglichkeiten und Grenzen von Notwehr und Nothilfe sowie funktionierende Lösungen zu Deeskalation und Selbstschutz bei konfliktträchtigen Kundengesprächen im beruflichen Alltag - unabhängig von Alter, Geschlecht und Vorkenntnissen. 

Wir zeigen eindrucksvoll auf, welche bewussten und unterbewussten Gefahren in ihrem täglichen Arbeitsumfeld lauern und wie sie diese auch für ihre Zwecke nutzen können.

     Amok und schwere Gewalt                           an Schulen

Amok und schwere Gewalt an Schulen - Gewalt nimmt allgemein zu, leider auch an Schulen. Neueste Statistiken zeigen deutlich, dass insbesondere die Gewalt gegen Lehrkräfte in den letzten Jahren dramatisch angestiegen ist. 

Unsere Schulungen vermitteln Hintergründe, Möglichkeiten der Prävention, die wichtige Früherkennung von verhaltensauffälligen Schülern sowie das richtige Verhalten im Ernstfall.

Aus der Praxis für die Praxis!

Informationsveranstaltung

Islamistische Radikalisierung und Gewalt 

 

für Beschäftigte von Behörden, Schulen, öffentlichen Institutionen und Privatunternehmen

 

am 19. Oktober 2017 in Soest (Westf.)

 

 

  

Mit unseren mittlerweile bundesweit erfolgreichen Workshops möchten wir denjenigen Menschen eine Teilnahme ermöglichen, die für sich die Wichtigkeit um des Wissens und der praktischen Anwendbarkeit der Gewaltprävention und des Konfliktmanagements im beruflichen Alltag erkannt haben und somit sich nicht nur persönlich auf ein höheres fachliches Level begeben, sondern sich damit auch ihrem Arbeitgeber ggf. als Multiplikator zur Verfügung stellen möchten.

Ein Einblick in unsere Schulungen:

Plettenberg (NRW) - eine SCHILF der ganz anderen Art genossen die Lehrerinnen und Lehrer des Albert-Schweitzer-Gymnasiums in Plettenberg und trainierten das Verhalten bei einem Amok-Alarm. Auf diese Weise wird - genau wie beim Feueralarm - das gewünschte Verhalten im Ernstfall im Muskelgedächtnis abgespeichert, so dass es unter Hochstress zur Verfügung steht.

"Ein bisschen mulmig", so beschrieben die Teilnehmer/innen ihr Gefühl vor den Übungen.Und danach?

"Sollte man unbedingt mal gemacht haben!"

Das ist ein Wort, liebes Kollegium vom ASG Plettenberg. Und Sie haben das richtig gut gemacht!

Wir freuen uns, dass wir bei Ihnen sein durften und dürfen allen Eltern versichern, dass ihre Kinder nicht nur unter Amok-Gesichtspunkten hier in den besten Händen sind!

Dinslaken (NRW) - Die Köpfe rauchten an diesem intensiven und langen Schulungstag zum Aufbau und zur Arbeit schulinterner Krisenteams, für den sich das Krisenteam der Ernst-Barlach-Gesamtschule in Dinslaken zusammengefunden hat.
Auf der Tagesordnung standen zunächst der sinnvolle Aufbau mit den zugehörigen Aufgaben jedes Krisenteambereichs. Danach ging es auch direkt in die Praxis. An zwei verschiedenen akuten Krisenfällen durfte sich das Krisenteam austoben und schauen, welche Aufgaben in der jeweiligen Situation anstanden und zu bewältigen waren. Nach einer kleinen Stärkung in der Mittagspause ging es weiter mit dem Thema Bedrohungsmanagement. Drohungen gibt es täglich an jeder Schule. Aber welche Drohungen sind wirklich ernst zu nehmen und wie verfährt man mit einer ernsthaften Drohung? Auch hier ging es nach den theoretischen Basics in eine intensive Übung der regelmäßigen Krisenteamarbeit am Beispiel eines auffälligen Schülers. Die Köpfe rauchten, aber bis zum Schluss war das gesamte Krisenteam engagiert bei der Sache und meldete am Ende, dass es eine Menge wichtigen Input für die zukünftige Arbeit mitgenommen habe. 

Wir danken dem Krisenteam der EBGS Dinslaken für den tollen Tag und die hervorragende Logistik.

Erwitte (NRW) - Die Stadtverwaltung Erwitte hat im Jahr 2015 zum wiederholten Male eine Prämie für guten Arbeits- und Gesundheitsschutz von der Unfallkasse NRW erhalten.So hat die Stadt Erwitte, wie alle anderen Städte und Gemeinden auch, Bereiche mit Aggressionsproblematiken (Jobcenter, Sozialämter, Rettungsdienste oder Psychiatrische Kliniken) und bot daher in der Vergangenheit immer wieder für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter u. a. Stress- oder Verhaltenstrainings an.

Die Stadt Erwitte nutzte die Prämie in diesem Jahr, um ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter u. a. aus den Bereichen Stadtkasse, Bau- und Ordnungsamt, Flüchtlingsangelegenheiten und Jugendhilfe durch uns zum Thema "Gewaltprävention und Konfliktmanagement im Beruf" beschulen zu lassen.

Mit viel Engagement und Interesse wurde der persönliche Arbeitsbereich unter den Aspekten der Eigensicherung betrachtet. Hierbei wurde insbesondere viel Wert auf den praktischen Bezug zur täglichen Arbeit gelegt. Aber auch die interkulturelle Kompetenz zum Nahen Osten am Beispiel Syrien war ein großer Baustein der Schulung. Das tolle Schulungsfeedback war schlussendlich nur das logische Resultat zweiter hoch intensiver Schulungstage mit absolut motivierten Teilnehmern.

Vielen Dank, Erwitte. Wir kommen gerne wieder.

Zwickau (Sachsen) - Im Auftrag der Sächsischen Bildungsagentur durften wir in dieser Woche als Dozenten an drei Tagen zu den Themen „Amok und schwere Gewalt an Schulen“, „Aufbau und Arbeit von schulinternen Krisenteams“ sowie „Technische Sicherung, Alarmsysteme und intuitives Raum-Leitsystem von Schulen“ referieren und mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern das richtige Verhalten für den hoffentlich niemals eintreffenden Ernstfall trainieren.

Der über 30 Personen fassende Teilnehmerkreis aus Schulleitern, Lehrern, Schulsozialarbeitern und Schulpsychologen war mit viel Engagement bei der Sache.

Schon zu Beginn der Schulung waren sich daher auch alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer schnell einig:  

Diese Art der praktischen Vermittlung von so elementaren Inhalten wie der Früherkennung potentieller Gewalttäter, das Erarbeiten von Möglichkeiten der Prävention über das richtige Verhalten im Ernstfall bis hin zur Feststellung der Wichtigkeit eines funktionierenden Krisenmanagements an einer Schule sind ein „Must-have“ für alle Personen, die im beruflichen Kontext zur Schule stehen.

Und für uns können wir sagen:

Es war eine für alle Beteiligten wertvolle Schulung, mit absolut tollen Teilnehmern.

Sachsen, wir kommen gerne wieder. Vielen Dank!

Plettenberg (NW): drei Schulen bereiten sich gemeinsam vor

Plettenberg (NW) - Drei benachbarte Schulen in Plettenberg haben sich in diesem Jahr entschlossen, ihren pädagogischen Tag zusammen zu planen und sich auf Amok und schwere Gewalt an Schulen vorzubereiten. 

Die Auftaktveranstaltung mit dem theoretischen Background zu Früherkennung, Prävention und Verhalten im Ernstfall fand daher vor einem großen interessierten Publikum statt. Die praktischen Trainings werden dann in jeder Schule separat durchgeführt, damit jeder Teilnehmer auch die Möglichkeit hat, mit den Gegebenheit an seiner Schule zu arbeiten. Abgerundet wird diese vorbildliche Zusammenarbeit der Schulen durch die Hinweise zur technischen Sicherung, Alarmierung und Kennzeichnung, damit in jedem Notfall alle Personen im Schulgebäude schnell in Sicherheit kommen und Rettungskräfte sich schnell und sicher in der Schule orientieren können. Wir waren beeindruckt vom Engagement aller Teilnehmer und danken daher den Kollegien der Zeppelinschule, der Geschwister-Scholl-Realschule und insbesondere dem Gastgeber, dem Albert-Schweitzer-Gymnasium, welches mit viel Liebe zum Detail eine unglaubliche Logistik auf die Beine gestellt hat, damit dieser Tag für alle Teilnehmer ein Erfolg wird!

Auftaktveranstaltung in Soest (Westf.): Islamistische Gewalt - Radikalisierung von Kindern und Jugendlichen im Schulalltag

Soest (westf.) - Am 20.9.2016 startete in Soest unsere Auftaktveranstaltung zum Thema Islamistische Gewalt. Von Neukirchen-Vluyn bis Bielefeld kamen interessierte Teilnehmer, um sich über die Möglichkeiten der Prävention und der Früherkennung zu informieren, denn die Zahl der islamistisch motivierten Anschläge hier in Deutschland steigt rapide. Kinder und Jugendliche sind hier besonders gefährdet, denn Kinder und Jugendliche befinden sich auf der Suche nach Anerkennung und Wertschätzung, auf der Suche nach Werten und Orientierung, auf der Suche nach Identität und Gemeinschaft und sind so schnell zu beeinflussen von radikalen Predigern. Wie man dem begegnen kann, ohne den Islam und seine Anhänger zu stigmatisieren und unter Generalverdacht zu stellen, lernten die Teilnehmer in unserem Workshop.

Anklam (M.-V.): große Aufgaben aber auch große Chancen in der Käthe-Kollwitz-Schule

Anklam (M.-V.) - "Es gibt noch viel zu tun, aber der Anfang ist gemacht!". So könnte man die dreitägige Schulung in der Käthe-Kollwitz-Schule in Anklam zusammenfassen. Mit großem Engagement war das Kollegium der Schule dabei, sich auf alle Aspekte von Amok und schwerer Gewalt an Schulen vorzubereiten, von den Präventionsmöglichkeiten bis hin zum Verhalten im Ernstfall, welches dann anschließend mit dem nötigen Ernst aber auch viel Spaß an der Sache trainiert wurde. Unterstützung erfuhr die Schulleitung von der Leitung des Anklamer Polizeihauptreviers, welche sich ebenfalls über den aktuellen Sachstand zur Alarmierung und technischer Sicherung / Beschilderung an Schulen informierte. "Hier gibt es noch viel zu tun, aber wir werden Sie nach Kräften unterstützen!", so fassten es Revierleiter Andreas Furth und sein Stellvertreter, Ronny Haack, zusammen. Wir freuen uns sehr darüber und unterstützen Schulen ausdrücklich bei der Bildung dieser für die Prävention so wichtigen Netzwerke.

Wossidlo-Gymnasium (Meckl.-Vorpommern): Fit für Amok und schwere Gewalt an Schulen

Ribnitz-Damgarten (M.-V.) - Zwei intensive Arbeitstage in der Vorbereitungswoche vor Beginn des neuen Schuljahres investierten Schulleitung und Kollegium des Wossidlo-Gymnasiums in Ribnitz-Damgarten in die Sicherheit Ihrer Schule. Am zweiten Tag bekam die Schulleitung noch Unterstützung durch den zuständigen Schulträger des Landkreises Vorpommern-Rügen, der sich insbesondere beim Themenkomplex "Alarmierung, Technische Sicherung und Kennzeichnung" über den neuesten Stand in Sachen Sicherheit an Schulen informierte und mit dafür Sorge tragen wird, dass notwendige Änderungen in die Wege geleitet werden. Eine vorbildliche Zusammenarbeit in Mecklenburg-Vorpommern zur Sicherheit der anvertrauten Schülerinnen und Schüler! 

Kopernikus-Gymnasium Ratingen: das Krisenteam tagt sogar in den Ferien!

Ratingen-Lintorf - mit einer Power-Schulung zum Aufbau und zur Arbeit schulinterner Krisenteams hat sich das neu gegründete Krisenteam des Kopernikus-Gymnasium Lintorf fit gemacht für die zukünftige Arbeit.

Es war ein sehr arbeitsintensiver Tag, dafür ist das neue Krisenteam nun bereit für die anstehenden Aufgaben und für alle möglichen Eventualitäten gerüstet: akut eintretende Krisen wie z.B. Unfallsituationen und Präventionsarbeit mit auffälligen Schülern. 

 

Das neue Krisenteam des Kopernikus-Gymnasium war eine besonders engagierte Gruppe, so dass wir sicher sind, dass alle Schülerinnen und Schüler auf dieser Schule bestens betreut werden. Eine Schule, die sich kümmert! Herzlichen Dank für Ihr Engagement, Kopernikus-Gymnasium Lintorf!

Pasewalk (M.-V.) - mit der Amok-Schulung am Puls der Zeit

Praktische Trainings sind das A und O, um im Ernstfall wirklich handeln zu können!

 

Pasewalk (Mecklenburg-Vorpommern) - Nur drei Tage nach dem Amoklauf eines Schülers in München war sich das Kollegium der Europaschule "Arnold Zweig" in Pasewalk sicher: näher kann man nicht am Puls der Zeit sein. Das Thema ist auch 14 Jahre nach dem ersten medial bekannt gewordenen School Shooting in Erfurt aktueller denn je. Denn auch der Amokläufer aus München zeigte alle Anzeichen von Leaking, die man im Vorfeld wahrnehmen kann und wäre damit mit großer Wahrscheinlichkeit verhinderbar gewesen.

Das Kollegium erfuhr, welche unglaublich große Chancen vor allem die Lehrer dieser Kinder haben, solche geplante Taten im Vorfeld zu erkennen. Mehr noch als das Elternhaus, denn dort werden die Konflikte, die die Kinder im Regelfall vor allem mit Gleichaltrigen und im Schulalltag haben, am ehesten deutlich. Mit nicht selten bis zu zwei Jahren Vorbereitungszeit der Täter haben die Lehrkräfte eine nicht zu unterschätzende Chance, die Probleme der Jugendlichen frühzeitig zu erkennen und sie wieder in die Gemeinschaft zurückzuholen, bevor es zur Amoktat kommt.

Natürlich trainieren wir in unseren Schulungen auch den Ernstfall, da man am Ende nur damit wirklich handlungsfähig ist, wenn es zur Hochstress-Situation Amok kommt. Trotz des aufkommenden Stresses waren sich am Ende alle einig, dass Schulungen wie diese unverzichtbar sind. 

Die noch während der Schulung eintreffende Nachricht, dass ein School Shooting in Ludwigsburg verhindert wurde machte klar, dass diese Schulung wirklich jedes Lehrerkollegium benötigt. Im Schnitt wird pro Jahr in Deutschland ein geplantes School Shooting verhindert.

Vielen Dank für Ihr Engagement, liebe Pasewalker! Engagierte Menschen wie Sie helfen mit, Deutschland ein Stück weit sicherer zu machen!

Unna - Märkisches Berufskolleg optimal vorbereitet

Das Kollegium des Märkisches Berufskolleg Unna ließ sich durch uns zwei Tage intensiv zum Thema "School Shooting - Amoklagen und schwere Gewalt an Schulen" fortbilden.

Sich einem Thema widmen, das für Pädagogen eigentlich nicht im Vordergrund steht, aber doch im Unterbewusstsein jedes Einzelnen immer wieder eine große Rolle spielt:
Ist der Lernort Schule eigentlich sicher? Sind wir als Lehrerkollegium im Bereich der Gewaltprävention und dem Verhalten im Ernstfall eigentlich ausreichend fortgebildet? Was ist, wenn an unserer Schule Situationen wie die Amokläufe in Erfurt, Emsdetten, etc. eintreten? Können wir vielleicht selbst etwas tun, damit es erst gar nicht zu solchen Vorfällen kommt?

Die Stimmung zu Beginn der Schulungsmaßnahme war - wie immer - erwartungsvoll angespannt. 
Und diese Spannung ließ bis zum Schluss nicht mehr nach. Kurzweilig, abwechslungsreich, intensiv, emotional, tiefgehend, bewusstseinsverändernd, professionell vorbereitet ... diese und viele Begriffe mehr fielen nach unserer Schulung. Und die Schulleitung bedankte sich auf eine ganz besondere Art:

"Ich werde sie als Experten auf diesem Gebiet über den Landrat bis hoch zum Innenministerium ausdrücklich weiterempfehlen. Diese Schulung war einfach nur klasse. Vielen Dank dafür."

Und wir danken Ihnen, liebes Kollegium des Märkisches Berufskolleg Unna!

Mehr Bilder zu dieser Veranstaltung finden Sie auf unserer Seite "Referenzen"

Köln-Rodenkirchen: fit für "Amok und schwere Gewalt an Schulen"

Gymnasium Rodenkirchen

Köln-Rodenkirchen: "Amok und schwere Gewalt an Schulen" war das Thema der 3-tägigen schulinternen Lehrerfortbildung am Gymnasium Rodenkirchen (Köln).

Das mehr als 100 Personen umfassende Lehrerkollegium war mit großem Interesse bei der Sache. Neben dem Aufzeigen von Parallelen vergangener School Shootings und dem Erkennen möglicher Indikatoren einer Gewaltspirale waren insbesondere die Einführung in das in Deutschland noch recht unbekannte Bedrohungsmanagement / Krisenmanagement an Schulensowie das Verhalten im Ernstfall, das auch im Rahmen vieler Rollenspiele am zweiten Tag praktisch trainiert wurde, vorrangige Aspekte der Schulungsmaßnahme.
Zudem wurde mit der Schulleitung und dem schulinternen Krisenteam intensiv die empfohlene Beschilderung und Kennzeichnung von Schulen besprochen und gemeinsam im Rahmen einer Schulbegehung Optimierungsmöglichkeiten aufgezeigt.

Unterm Strich waren es für das Lehrerkollegium drei sehr emotionale und intensive Tage. Viele Teilnehmer berichteten im Nachgang der Schulungsmaßnahme über bereits angestoßene Veränderungsprozesse im Kopf. Die sehr positiven Rückmeldungen der Schulungsteilnehmer, insbesondere aber auch der überwältigende Applaus am Ende der Veranstaltung zeigte uns wieder einmal, das wir mit unserer "Herzensangelegenheit" auf dem richtigen Weg sind.

Weitere Impressionen zu dieser und weiteren Schulungen finden Sie auf unserer Seite Referenzen

Workshop-Woche in Soest

Soest (Westf.): Eine Woche intensiver Arbeit liegt hinter unseren Teilnehmern der Workshops im März 2016. Teilnehmer aus NRW, Berlin, Sachsen und Niedersachsen informierten sich über die Möglichkeiten zur Verhinderung von Amok und schwerer Gewalt an Schulen, managten schulische Krisen im Krisenteam und setzen sich mit Gewalt am Arbeitsplatz und den kulturellen Unterschieden zwischen Deutschland und dem Nahen Osten auseinander.

Wie immer war es ein intensives Arbeiten im kleinen Kreis, da nur so optimale Arbeitsergebnisse erzielt werden können und jeder Teilnehmer die Möglichkeit hat, Antworten auf alle bestehenden Fragen zu bekommen.

Da wir ausschließlich mit kleinen Gruppen arbeiten und die Teilnehmerplätze daher schnell ausgebucht sind, empfiehlt sich jetzt schon eine Vorabreservierung eines Teilnehmerplatzes für unsere Herbst-Workshops. Die Termine werden in den kommenden Tagen auf der Homepage eingestellt.

Wir danken unseren Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihre rege Mitarbeit in den Workshops und freuen uns sehr, Sie vielleicht zu einem anderen Thema einmal wieder zu begrüßen!

Mehr Sicherheit für die Kleinsten in Bonn

Michaelschule Bonn

Bonn (NRW) - In kleiner, aber um so intensiverer Runde fand die Schulinterne Lehrerfortbildung an der Michaelschule in Bonn statt. Das Kollegium an der Grundschule war sich einig: auch wenn es in Deutschland noch keine Amokläufe an einer Grundschule gegeben hat, heißt das nicht, dass das nicht vorkommen kann. Weiter zeigt auch die Erfahrung, dass viele weiterführende Schulen dankbar sind, wenn sie beim Schulwechsel direkt Hinweise auf auffällige Schüler bekommen, die ggf. besondere Unterstützung brauchen, um in die Klasse integriert zu werden. So kann man von Anfang an die Weichen stellen, damit ein Schüler erst gar nicht die Entwicklung zum Gewalttäter durchläuft.

Alle waren mit Feuereifer dabei, als es darum ging, welche Parallelen bei bisherigen Taten zu erkennen sind und welche Schlüsse man darauf ggf. für die Verhinderung von zukünftigen Taten ziehen kann. Auch Früherkennungsmerkmale (sog. Leaking) und die Präventionsmöglichkeiten an der eigenen Schule wurden eifrig diskutiert. Den Abschluss des Tages bildeten dann die Verhaltensempfehlungen für den Ernstfall. Somit kann man sagen, dass die Michaelschule bestens gerüstet ist und auch in Zukunft ein Ort der Sicherheit und des Lernens bleibt.

Interkulturelle Kompetenz an der Gemeinschaftsschule Meldorf (Schleswig-Holstein)

Meldorf (Schleswig-Holstein) "Wir würden Sie am liebsten hier behalten!"

Was für ein Kompliment: nach einer gelungenen Tagesveranstaltung mit dem kompletten Lehrerkollegium zum Thema "Interkulturelle Kompetenz" wollte man uns direkt zu den anstehenden Gesprächen mit den Vertretern von der Gemeinde mitnehmen.

Doch auch, wenn wir leider nicht bleiben konnten, stand fest, dass sich die Veranstaltung mit Schwerpunkt Syrien und Naher Osten sehr gelohnt hat. Erst, wenn man sich über die unbewussten Erwartungen, die mit dem Aufwachsen in einer Kultur einhergehen, im Klaren ist, kann man auch ohne Vorbehalte die speziellen Eigenschaften anderer Kulturen annehmen. 
Gerade beim im Nahen Osten dominierenden islamischen Glauben gibt es besonders viele Vorbehalte und der Wunsch nach mehr Verständnis auf beiden Seiten ist groß. Gibt es doch viele Knackpunkte, die immer wieder zu Nachfragen führen: Kopftuch im Unterricht? Getrennter Sportunterricht für beide Geschlechter? Integration auch über die Schule hinausgehend? Und wie verhält es sich mit Problemen von Lehrerinnen, die ggf. im Umgang stark muslimisch geprägter Väter ergeben?

So kann man zum Abschluss sagen, dass diese Veranstaltung ein voller Erfolg war. Liebe Gemeinschaftsschule Meldorf, wir sind begeistert von Ihrem Engagement und Ihrem weltoffenen Kollegium! Vielen Dank, dass wir bei Ihnen sein durften!
 

Vorher - nachher: Wenn eine Schulung Wirkung zeigt

Die bernsteinSchule in Mecklenburg-Vorpommern zeigt eindrucksvoll, welche Veränderungen möglich sind

Ribnitz-Damgarten: ein Jahr nach unserer Schulung an der bernsteinSchule in Ribnitz-Damgarten (Mecklenburg-Vorpommern) haben wir die Schule erneut besucht - und waren begeistert! In nur einem Jahr hat sich in der Schule einiges getan.

So mussten wir bei unserer Anreise noch ein wenig rätseln. War das jetzt die richtige Schule? Und wenn ja: welcher der drei Schulstandorte?

Nun gibt es kein Vertun mehr: groß leserlich prankt es an der Pforte: "bernsteinSchule - Berliner Straße - Haupteingang"

 

Selbst örtliche Rettungsdienste hatten mitunter Probleme bei der Orientierung. Dabei kann es im Notfall auf jede Minute ankommen. Es muss ja nicht gleich ein Amoklauf sein: es genügt, wenn ein Schüler mit Unterzuckerung zusammensackt, im Hochsommer einen Kreislaufkollaps erleidet oder stürzt und sich schwer verletzt.

 

Nun ist die bernsteinSchule bestens gerüstet. Alle Schulbereiche sind schnell und sicher zu finden. Nicht nur von Rettungsdiensten. Auch Eltern bei der Neuanmeldung von Kindern finden alles schnell und sicher. Jeder Raum ist eindeutig bezeichnet. Und in den Räumen hängt ein Raumplan mit Raumnummer und Notrufnummer für Sekretariat und Rettungsdienst. 

 

Damit im Bedarfsfall alles reibungslos und ohne Zeitverzug klappt!

 

Wir sind beeindruckt, liebe bernsteinSchule! Weiter so!

Zum Schulstart in Mecklenburg-Vorpommern: fit in der Präventionsarbeit

Selbst und Bewusst vor der Rudolf-Harbig-Schule in Mecklenburg-Vorpommern

Die Rudolf-Harbig-Schule in Damgarten (M.-V.) hat drei Tage ihrer Vorbereitungswoche genutzt, um sich umfassend auf das Thema "Amok und schwere Gewalt an Schulen" vorzubereiten.

 

Wie erkennt man auffälllige Schüler? Welche Drohungen muss man ernst nehmen und welche kann man getrost vergessen? Wie schafft man eine positive Schulatmosphäre, die Hoffnungslosigkeit und Frustration bei Schülern vermeidet und so eine Entwicklung von Schülern hin zu School Shootern vermeidet? Und schlussendlich: wie verhält man sich im Ernstfall, um so viele Leben wie möglich zu retten?

 

Am zweiten Tag wurde dieses Wissen in die Praxis transferiert. Die Lehrer konnten am eigenen Leibe ihre Reaktion auf Stress kennenlernen und feststellen, dass sie die schwierige Situation in einer Echtlage meistern würden. 

 

Am dritten Tag schlussendlich ging es mit der Schulleitung noch einmal ans Eingemachte: finden Rettungskräfte die Schule schnell und sicher? Können sich Rettungskräfte im Schulgebäude schnell und intuitiv orientieren? Können Lehrer aus den Klassenzimmern die Rettungsdienste schnell und zielgerichtet zum Geschehen dirigieren? Ist das schuleigene Krisenteam optimal besetzt? Welche Schulalarme gibt es und wo laufen sie auf?
Diese und viele weitere Fragen wurden erörtert und am Ende war es wieder eine "runde" Schulung, die alle Bereiche um das Thema "Amok und schwere Gewalt an Schulen" und Sicherheit an Schulen abgedeckt hat.

 

Für die Schule gab es einen Notfallordner und ein Fortbildungszertifikat und für die Referenten ein unerwartetes Präsent als Dankeschön der Schulleitung für eine gelungene Fortbildungsveranstaltung.

Amok und schwere Gewalt an Schulen - wir bereiten Ihre Schule auf den Ernstfall vor!

Albertville-Realschule in Winnenden

Spätestens seit dem grauenvollen School Shooting in Erfurt ist klar, dass es sich hierbei keinesfalls um ein alleiniges Phänomen der USA handelt. Und die weiteren Taten aus Emsdetten, Ansbach und insbesondere Winnenden haben gezeigt, dass dringender Handlungsbedarf besteht!

 

Nicht nur die Polizei in Deutschland hat umgedacht und ein Konzept zur Bewältigung von Amoklagen geschaffen: auch die Schulen gehen mehr und mehr dazu über, sich für den Ernstfall zu wappnen und vorzubereiten.   

 

Als erfahrene Polizeitrainer sind wir seit Anbeginn der Entwicklung des neuen Amok-Konzeptes dabei und trainieren Polizeibeamte in der Bewältigung dieser Extremsituation.

Wir bereiten auch Sie - das Lehrerkollegium einer Schule - optimal auf eine solche Extremsituation vor!

 

Erfahren Sie, welche Zusammenhänge es im Bereich von Amoklagen an Schulen gibt, welche Möglichkeiten der Vorbeugung bestehen und erfahren Sie am eigenen Leib, wie Sie in einer Hochstresslage reagieren.

 

Wir erstellen ein individuelles Konzept für Ihre Schule und Ihr Lehrerkollegium.

Mehr über unser Konzept finden Sie auf unserer Seite "Gewaltprävention im Schulalltag".

Ihr persönlicher Kontakt:

Selbst und Bewusst

Andrea Salomon
und Guido Schenk GbR

Sommerfeld 38

59519 Möhnesee

Tel:        +49 02924 9389945+49 02924 9389945

Fax:      +49 02924 6519997

Kontakt@selbst-und-bewusst.com

Wir geben etwas weiter: 

Unser Patenkind Vianny

Unser Patenkind Vianny ist genauso alt wie das Unternehmen Selbst und Bewusst GbR. Neben regelmäßigen monatlichen Spenden fließt aus jeder Schulung ein Beitrag an Vianny. Lesen Sie hier mehr. <<klick>>

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