Selbst und Bewusst GbR
    Selbst und Bewusst GbR

Eine Auswahl unserer Referenzen

Sächsische Bildungsagentur
Dreitägige Inhouse-Schulung zu Amok und schwerer Gewalt an Schulen, Aufbau von schulinternen Krisenteams (Grundlagen) sowie Technische Sicherung, Alarmsysteme und Kennzeichnung von Schulen
Stadt Hagen (NRW)
Zwei Tage lang waren wir zum Thema "Gewaltprävention und Konfliktmanagement im Beruf" in der Stadt der Fernuniversitäten Hagen zu Gast.
Für Mitarbeiter/innen aus den Bereichen Ordnungsamt, Jugendamt, Sozialamt und anderen Bereichen der Stadtverwaltung wurde dieses Thema insbesondere unter den Blickpunkten des sicheren Arbeitsplatzes und des Selbstschutzes im Rahmen der Notwehr/Nothilfe betrachtet.Es wurde auch hier insbesondere Wert auf den praktischen Nutzen für die Teilnehmer gelegt.
Deutsche Rentenversicherung Erfurt (Thüringen)
Durchführung von 6 Schulungsveranstaltungen zum Thema Deeskalation und Selbstbehauptung am Arbeitsplatz. Vorbereitung von Beratungspersonal auf schwierige oder gewaltbereite Kunden. Angriffe im Vorfeld erkennnen. Handlungsalternativen und Notfallstrategien kennen.
Wossidlo-Gymnasium Ribnitz-Damgarten (M.-V.)
SCHILF "Amok und schwere Gewalt an Schulen" mit Präventionsmöglichkeiten, Realszenarientrainings und dem neuesten Stand der technischen Sicherung, Alarmierung und Kennzeichnung.
Studieninstitut Hellweg-Sauerland (NRW)
Workshop zum Thema "School Shooting - Amoklagen an Schulen" für Mitarbeiter von Schulen, Schulsozialarbeit und Mitarbeiter von Schulträgern
Rheinische Akademie Köln
Zweitägige Beschulung zum Aufbau und zur praktischen Arbeit des schulinternen Krisenteams. Theoretischer Aufbau und Transfer in die Praxis durch Übungen an praktischen Beispielen.
Kopernikus-Gymnasium Ratingen
Power-Beschulung "Aufbau und Arbeit von schulinternen Krisenteams" als langer Intensivtag. Vorbereitung des neu gegründeten Schulkrisenteams auf alle anstehenden Arbeiten incl. praktischer Übungen.
Reg. Schule Käthe-Kollwitz Anklam (M.-V.)
Dreitägige Beschulung "Amok und schwere Gewalt an Schulen" mit Präventionsmöglichkeiten, Realszenarientrainings und dem neuesten Stand der technischen Sicherung, Alarmierung und Kennzeichnung
Berufliches SchulZentrum Wurzen (Sachsen)
Inhouse-Schulung Interkulturelle Kompetenz mit Schwerpunkt auf dem Nahen Osten am Beispiel Syrien
Stadt Erwitte (NRW)
Zweitägige Inhouse-Schulung "Gewaltprävention und Konfliktmanagement im Beruf" mit den Schwerpunkten Notwehr / Entwaffnung des Arbeitsplatzes / Interkulturelle Kompetenz / Selbstbehauptung und Selbstverteidigung im Notfall
Gemeinde Morsbach (NRW)
Zweitägige Inhouse-Schulung für die Mitarbeiter/innen der Gemeinde Morsbach zum Thema Gewaltprävention und Konfliktmanagement im Beruf. U.a. auch Themenschwerpunkt Interkulturelle Kompetenz, Naher Osten
Gymnasium Rodenkirchen
3-tägige SCHILF "School Shooting - Amoklagen und schwere Gewalt an Schulen" mit therotischen Grundlagen, praktischen Realszenarientrainings unter Hochstress und Empfehlungen zu technischer Sicherung, Alarmierung und Kennzeichnung.
Gemeinschaftsschule Meldorf (Schlesw.-Holst.)
Eintägige SCHILF zum Thema Interkulturelle Kompetenz für Schulen mit Schwerpunkt Naher Osten / Syrien. Mehr gegenseitiges Verständnis und ein erleichterter Umgang miteinander.
Berufsbildende Schulen Bremervörde (Nieders.)
Zwei Tage Intensivbeschulung zu Bildung und Aufbau eines schulinternen Krisenteams mit Übungen zu akuten Krisen und präventiver Krisenteamarbeit. Eine gelungene Veranstaltung!
Kreis Soest (Westf. / NRW)
Zwei Tage lang beschulten wir Mitarbeiter der Kommunen im Kreis Soest angefangen über Notwehr über den sicheren Arbeitsplatz, deeskalierende Kommunikation, Früherkennung von Übergriffen, interkulturelle Kompetenz und Posttraumatische Belastungsstörungen bis hin zu praktischen Trainings zum Selbstschutz.
Deutsche Rentenversicherung Suhl (Thüringen)
Durchführung von drei Schulungsveranstaltungen zum Thema Deeskalation und Selbstbehauptung am Arbeitsplatz. Vorbereitung von Beratungspersonal auf schwierige oder gewaltbereite Kunden. Angriffe im Vorfeld erkennnen. Handlungsalternativen und Notfallstrategien kennen.
Deutsche Rentenversicherung Eisenach (Thüringen)
Durchführung von drei Schulungsveranstaltungen zum Thema Deeskalation und Selbstbehauptung am Arbeitsplatz. Vorbereitung von Beratungspersonal auf schwierige oder gewaltbereite Kunden. Angriffe im Vorfeld erkennnen. Handlungsalternativen und Notfallstrategien kennen.
Europaschule Arnold Zweig Pasewalk
Zweitägige Beschulung Amok und schwere Gewalt an Schulen mit Präventionsansätzen, Früherkennung und Realszenarientrainings für das komplette Kollegium.
Rudolf-Harbig-Schule Damgarten (M.-V.)
Dreitägige Schulungsmaßnahme rund um das Thema "School Shooting" mit Präventionsmaßnahmen, Verhalten im Ernstfall und Realszenarientraings.
Sozialwerk St. Georg (NRW)
Mitarbeiterbeschulung am 18.8.2015 in Arnsberg-Neheim. Theoretische und Praktische Schulungsinhalte mit größtmöglichem Bezug zur täglichen Arbeitssituation
Gymnasium Lechenich (NRW)
Dreitägige Beschulung der Schulleitung und des gesamten Lehrkörpers zum Thema School Shooting. Theoretisches Grundwissen, Reallagen-Trainings, Fakten zur Alarmierung, Beschilderung und Aufbau / Arbeit des Schulkrisenteams.
Friderico-Francisceum-Gymn. Bad Doberan (MV)
Zweitägige Beschulung des Krisenteams zum Thema Amok und schwere Gewalt an Schulen. Früherkennung des Täters, Präventionsmöglichkeiten und Planspielübung "School Shooting" als Training für das Krisenteam.
Märkisches Berufskolleg Unna
Zweitägige Beschulung des gesamten Kollegiums im Rahmen einer SCHILF "School Shooting - Amoklagen und schwere Gewalt an Schulen" mit praktischen Trainings
bernsteinSchule Ribnitz-Damgarten (MV)
Beschulung von 90 Lehrer/innen und weiteren Mitarbeiter/innen der Schule an 3 aufeinanderfolgenden Schulungstagen zum Thema School Shooting.
Michaelschule Bonn (NRW)
SCHILF School Shooting - Parallelen vergangener Taten und Schlussfolgerungen für die Zukunft, Früherkennungsmöglichkeiten von Tätern, Präventionsmöglichkeiten der Michaelschule, Verhalten im Ernstfall
Schulzentrum Plettenberg
Auftaktveranstaltung "Amok und schwere Gewalt an Schulen" für das ASG, die Geschwister-Scholl-Realschule und die Zeppelinschule als Gemeinschaftsveranstaltung.
Hansa Berufskolleg Unna
Eintägige Beschulung des Krisenteams der Schule mit Planspielübungen zu Akutsachverhalten
Ernst-Barlach-Gesamtschule Dinslaken
Intensivschulung "Aufbau und Arbeit von schulinternen Krisenteams" mit praktischen Übungen zu akuten Krisen und Präventionsarbeit im bestehenden Krisenteam der Schule.
Stadt Bottrop
Zweitägige Schulung "Gewaltprävention und Konfliktmanagement im Beruf" mit den Hauptthemen: Sicherer Arbeitsplatz, Körpersprache, Selbstschutz im Berufsalltag, Interkulturelle Kompetenz, Posttraumatische Belastungsstörung, Handlungsfähig bleiben unter Hochstress
Kreisverwaltung Soest
Individuelle Beschulung für Mitarbeiter der Betreuungsstelle und des Sozialpsychiatrischen Dienstes: Umgang mit psychisch Kranken und Früherkennung von radikal-islamistischen Personen. Gefahren im Berufsalltag.
Stadt Hagen-Hohenlimburg
Eintägige Beschulung für Mitarbeiter der Zulassungs- und Führerscheinstelle für Gewaltprävention und Konfliktmanagement im Beruf. Früherkennung bevorstehender Übergriffe, Handlungsalternativen für gefährliche Situationen.
Städtische Geschwister-Scholl-Realschule Plettenberg
Nachdem die drei Schulen des Schulzentrums Plettenberg gemeinsam den ersten Schulungstag zum Thema "Amok und schwere Gewalt an Schulen" im Rahmen einer großen Veranstaltung absolviert haben, stand nun für das Kollegium der Realschule der praktische Tag zum Verhalten im Ernstfall sowie für den erweiterten Kreis der Schulleitung und Vertretern des Schulträgers die Begehung der Schule im Rahmen der optimalen Sicherung, Kennzeichnung und Beschilderung an.
Institut für Qualitätsentwicklung Mecklenburg-Vorpommern
Im Rahmen der Winterakademie in Rostock haben wir zu den Themen "Amok und schwere Gewalt an Schulen" und "Aufbau und Arbeit von schulinternen Krisenteams" Workshops für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts sowie für Lehrerinnen und Lehrern und für Schulsozialarbeiter aus dem gesamten Bundesland geleitet und durchgeführt.
Albert-Schweitzer-Gymnasium Plettenberg
Nachdem die drei Schulen des Schulzentrums Plettenberg gemeinsam den ersten Schulungstag zum Thema "Amok und schwere Gewalt an Schulen" im Rahmen einer großen Veranstaltung absolviert haben, stand nun für das Kollegium des Gymnasiums der praktische Tag zum Verhalten im Ernstfall sowie für den erweiterten Kreis der Schulleitung und Vertretern des Schulträgers die Begehung der Schule im Rahmen der optimalen Sicherung, Kennzeichnung und Beschilderung an.
Berufliches Schulzentrum für Technik August Horch Zwickau
Das Lehrerkollegium des größten beruflichen Schulzentrums in Zwickau hat zwei Tage lang gespannt unsere Ausführungen zum Thema "Amok und schwere Gewalt an Schulen" verfolgt.
Ziel dieser Schulung war es u. a., das Schulpersonal auf die Möglichkeit der Früherkennung von gewaltauffälligen Schülerinnen und Schülern hinzuweisen, um auch zukünftig schwere Gewalt an dieser Schule zu verhindern und ein positives Schulklima zu entwickeln.
Städtisches Max-Planck-Gymnasium Düsseldorf
Inhouse-Schulung für das schulische Krisenteam zum Thema "Aufbau und Arbeit schulinterner Krisenteams".
Hansa Berufskolleg Unna
Nachdem wir im letzten Jahr schon das schulinterne Krisenteam des Hansa Berufskolleg Unna im Bereich der professionellen Bewältigung von Akutkrisen beschulen durften, hat uns die Schulleitung nun als Referenten zum Thema „Amok und schwere Gewalt an Schulen“ eingeladen.
Stadt Greven
Aufgrund der ansteigenden Zahl von verbalen und körperlichen Übergriffen aggressiver Kunden, beschulten wir die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit direktem Kundenkontakt zum Thema "Gewaltprävention und Konfliktmanagement im Beruf". Im Vordergrund standen insbesondere die Gestaltung eines sicheren Arbeitsplatzes, die interkulturelle Kompetenz im Kontext der aktuellen Flüchtlings- und Zuwanderungspolitik sowie das Notwehr-Training.
Sekundarschule Duisburg-Rheinhausen
Gemeinschaftlich mit der nebenan befindlichen Willi-Fährmann-Realschule beschulten wir an einem langen Tag die dortigen schulinternen Krisenteams.
Ziel dieser Schulung war es, den Praxistransfer - von der reinen Theorie einer professionellen Krisenbewältigung hin zur praktischen Umsetzung -insbesondere durch praktische Übungen anhand real dagewesener Sachverhalte zu vermitteln.
Willi-Fährmann-Realschule Duisburg-Rheinhausen
Gemeinschaftlich mit der nebenan befindlichen Sekundarschule beschulten wir an einem langen Tag die dortigen schulinternen Krisenteams.
Ziel dieser Schulung war es, den Praxistransfer - von der reinen Theorie einer professionellen Krisenbewältigung hin zur praktischen Umsetzung -insbesondere durch praktische Übungen anhand real dagewesener Sachverhalte zu vermitteln.
Ganztagshauptschule Stadtpark Lüdenscheid
Gewaltprävention im Schulalltag -
Erlangen von Handlungssicherheit im Umgang mit aggressiven Schülergruppen.
Werkstatt Berufskolleg Unna
Beschulung des Kollegiums im Rahmen einer Inhouse-Schulung zum Thema "Gewaltprävention im Schulalltag", u. a. mit den Themenschwerpunkten
- Garantenstellung von Lehrern
- Notwehr / Nothilfe in Konfliktsituationen zwischen
Schülern und gegen das Schulpersonal
- Waffenrecht
Berufskolleg Geldern des Kreises Kleve
Islamistische Gewalt - Radikalisierung von Kindern und Jugendlichen im Schulalltag
Von der Früherkennung verhaltensauffälliger Schüler bis zu Möglichkeiten und Grenzen beim Verhalten im Ernstfall.
Heinrich-von-Kleist-Oberschule Lichtenstein (Sachsen)
Inhouse-Schulung zum Thema "Gewaltprävention im Schulalltag"
Vorbereitet sein auf schwierige Situationen in der Schule
Berufskolleg Lehnerstraße der Stadt Mülheim an der Ruhr
Beschulung des gesamten Kollegiums im Rahmen einer Inhouse-Schulung zum Thema "Gewaltprävention im Schulalltag".
Jobcenter
Inhouse-Schulungen zum Thema "Gewaltprävention und Konfliktmanagement im Beruf"
Kompetenzzentrum Berufsorientierung Plettenberg
Nachdem die drei Schulen des Schulzentrums Plettenberg gemeinsam den ersten Schulungstag zum Thema "Amok und schwere Gewalt an Schulen" im Rahmen einer großen Veranstaltung absolviert haben, stand nun für das Kollegium der Realschule der praktische Tag zum Verhalten im Ernstfall sowie für den erweiterten Kreis der Schulleitung und Vertretern des Schulträgers die Begehung der Schule im Rahmen der optimalen Sicherung, Kennzeichnung und Beschilderung an.
Schule Am Rietberg Neuburg
Gewaltprävention im Schulalltag -
Erlangen von Handlungssicherheit im Umgang mit aggressiven Schülergruppen.
Berufliche Schule des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte Neubrandenburg
SCHILF "Amok und schwere Gewalt an Schulen" mit Präventionsmöglichkeiten und Realszenarientrainings.
Im Anschluss wurden die Gebäude der Schule unter den Gesichtspunkten der technischen Sicherung, Alarmierung und Kennzeichnung zusammen mit der örtlichen Polizei und dem Schulträger begangen.
Die daraus resultierenden Ergebnisse und Optimierungsmöglichkeiten werden in einer Sicherheitsexpertise zusammengefasst.
Sozialwerk Sauerland GmbH
2-tägige Inhouse-Schulung zum Thema "Gewaltprävention und Konfliktmanagement im Beruf" für Beschäftigte in den Bereichen der ambulanten Jugendhilfe, von betreuten Tages- und Wohngruppen sowie individuellen Wohn- und Lebensgemeinschaften.
ESTA-Bildungswerk gGmbH
Inhouse-Schulung "Gewaltprävention und Konfliktmanagement im Beruf"

Ein paar Impressionen unserer Schulungen finden Sie unten.

Rostock - In dieser Woche waren wir als Referenten für das Institut für Qualitätsentwicklung Mecklenburg-Vorpommern in die Winterakademie in Rostock eingeladen.

Das Institut für Qualitätsentwicklung Mecklenburg-Vorpommern bereitet zu den verschiedensten Fachgebieten Fort- und Weiterbildungen für Lehrerinnen und Lehrer vor. 
Dabei orientiert es sich an den aktuellen Themen und Schwerpunkten in der Bildung sowie an neuesten Erkenntnissen der Pädagogik.

Zu den Themen "Amok und schwere Gewalt an Schulen" und "Aufbau und Arbeit von schulinternen Krisenteams" haben wir Workshops für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts sowie für Lehrerinnen und Lehrern und für Schulsozialarbeiter aus dem gesamten Bundesland geleitet und durchgeführt.

Da sowohl von den Regionalbeauftragten der Landesregierung, als auch von den Teilnehmern unserer Workshops die Wichtigkeit unserer Arbeit im Bereich der Gewaltprävention an Schulen schnell erkannt wurde, freuen wir uns, auch zukünftig für das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern tätig zu werden.

Dinslaken (NRW) - Die Köpfe rauchten an diesem intensiven und langen Schulungstag zum Aufbau und zur Arbeit schulinterner Krisenteams, für den sich das Krisenteam der Ernst-Barlach-Gesamtschule in Dinslaken zusammen- gefunden hat.
Auf der Tagesordnung standen zunächst der sinnvolle Aufbau mit den zugehörigen Aufgaben jedes Krisenteambereichs. Danach ging es auch direkt in die Praxis. An zwei verschiedenen akuten Krisenfällen durfte sich das Krisenteam austoben und schauen, welche Aufgaben in der jeweiligen Situation anstanden und zu bewältigen waren. Nach einer kleinen Stärkung in der Mittagspause ging es weiter mit dem Thema Bedrohungsmanagement. Drohungen gibt es täglich an jeder Schule. Aber welche Drohungen sind wirklich ernst zu nehmen und wie verfährt man mit einer ernsthaften Drohung? Auch hier ging es nach den theoretischen Basics in eine intensive Übung der regelmäßigen Krisenteamarbeit am Beispiel eines auffälligen Schülers. Die Köpfe rauchten, aber bis zum Schluss war das gesamte Krisenteam engagiert bei der Sache und meldete am Ende, dass es eine Menge wichtigen Input für die zukünftige Arbeit mitgenommen habe. 

Wir danken dem Krisenteam der EBGS Dinslaken für den tollen Tag und die hervorragende Logistik.

Erwitte (NRW) - Die Stadtverwaltung Erwitte hat im Jahr 2015 zum wiederholten Male eine Prämie für guten Arbeits- und Gesundheitsschutz von der Unfallkasse NRW erhalten.So hat die Stadt Erwitte, wie alle anderen Städte und Gemeinden auch, Bereiche mit Aggressionsproblematiken (Jobcenter, Sozialämter, Rettungsdienste oder Psychiatrische Kliniken) und bot daher in der Vergangenheit immer wieder für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter u. a. Stress- oder Verhaltenstrainings an.

Die Stadt Erwitte nutzte die Prämie in diesem Jahr, um ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter u. a. aus den Bereichen Stadtkasse, Bau- und Ordnungsamt, Flüchtlingsangelegenheiten und Jugendhilfe durch uns zum Thema "Gewaltprävention und Konfliktmanagement im Beruf" beschulen zu lassen.

Mit viel Engagement und Interesse wurde der persönliche Arbeitsbereich unter den Aspekten der Eigensicherung betrachtet. Hierbei wurde insbesondere viel Wert auf den praktischen Bezug zur täglichen Arbeit gelegt. Aber auch die interkulturelle Kompetenz zum Nahen Osten am Beispiel Syrien war ein großer Baustein der Schulung. Das tolle Schulungsfeedback war schlussendlich nur das logische Resultat zweiter hoch intensiver Schulungstage mit absolut motivierten Teilnehmern.

Vielen Dank, Erwitte. Wir kommen gerne wieder.

Zwickau (Sachsen) - Im Auftrag der Sächsischen Bildungsagentur durften wir in dieser Woche als Dozenten an drei Tagen zu den Themen „Amok und schwere Gewalt an Schulen“, „Aufbau und Arbeit von schulinternen Krisenteams“ sowie „Technische Sicherung, Alarmsysteme und intuitives Raum-Leitsystem von Schulen“ referieren und mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern das richtige Verhalten für den hoffentlich niemals eintreffenden Ernstfall trainieren.

Der über 30 Personen fassende Teilnehmerkreis aus Schulleitern, Lehrern, Schulsozialarbeitern und Schulpsychologen war mit viel Engagement bei der Sache.

Schon zu Beginn der Schulung waren sich daher auch alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer schnell einig:  

Diese Art der praktischen Vermittlung von so elementaren Inhalten wie der Früherkennung potentieller Gewalttäter, das Erarbeiten von Möglichkeiten der Prävention über das richtige Verhalten im Ernstfall bis hin zur Feststellung der Wichtigkeit eines funktionierenden Krisenmanagements an einer Schule sind ein „Must-have“ für alle Personen, die im beruflichen Kontext zur Schule stehen.

Und für uns können wir sagen:

Es war eine für alle Beteiligten wertvolle Schulung, mit absolut tollen Teilnehmern.

Sachsen, wir kommen gerne wieder. Vielen Dank!

Plettenberg (NW) - Drei benachbarte Schulen in Plettenberg haben sich in diesem Jahr entschlossen, ihren pädagogischen Tag zusammen zu planen und sich auf Amok und schwere Gewalt an Schulen vorzubereiten. 

Die Auftaktveranstaltung mit dem theoretischen Background zu Früherkennung, Prävention und Verhalten im Ernstfall fand daher vor einem großen interessierten Publikum statt. Die praktischen Trainings werden dann in jeder Schule separat durchgeführt, damit jeder Teilnehmer auch die Möglichkeit hat, mit den Gegebenheit an seiner Schule zu arbeiten. Abgerundet wird diese vorbildliche Zusammenarbeit der Schulen durch die Hinweise zur technischen Sicherung, Alarmierung und Kennzeichnung, damit in jedem Notfall alle Personen im Schulgebäude schnell in Sicherheit kommen und Rettungskräfte sich schnell und sicher in der Schule orientieren können. Wir waren beeindruckt vom Engagement aller Teilnehmer und danken daher den Kollegien der Zeppelinschule, der Geschwister-Scholl-Realschule und insbesondere dem Gastgeber, dem Albert-Schweitzer-Gymnasium, welches mit viel Liebe zum Detail eine unglaubliche Logistik auf die Beine gestellt hat, damit dieser Tag für alle Teilnehmer ein Erfolg wird!

Soest (Westf.) - Am 20.9.2016 startete in Soest unsere Auftaktveranstaltung zum Thema Islamistische Gewalt. Von Neukirchen-Vluyn bis Bielefeld kamen interessierte Teilnehmer, um sich über die Möglichkeiten der Prävention und der Früherkennung zu informieren, denn die Zahl der islamistisch motivierten Anschläge hier in Deutschland steigt rapide. Kinder und Jugendliche sind hier besonders gefährdet, denn Kinder und Jugendliche befinden sich auf der Suche nach Anerkennung und Wertschätzung, auf der Suche nach Werten und Orientierung, auf der Suche nach Identität und Gemeinschaft und sind so schnell zu beeinflussen von radikalen Predigern. Wie man dem begegnen kann, ohne den Islam und seine Anhänger zu stigmatisieren und unter Generalverdacht zu stellen, lernten die Teilnehmer in unserem Workshop

Anklam (M.-V.) - "Es gibt noch viel zu tun, aber der Anfang ist gemacht!". So könnte man die dreitägige Schulung in der Käthe-Kollwitz-Schule in Anklam zusammenfassen. Mit großem Engagement war das Kollegium der Schule dabei, sich auf alle Aspekte von Amok und schwerer Gewalt an Schulen vorzubereiten, von den Präventionsmöglichkeiten bis hin zum Verhalten im Ernstfall, welches dann anschließend mit dem nötigen Ernst aber auch viel Spaß an der Sache trainiert wurde. Unterstützung erfuhr die Schulleitung von der Leitung des Anklamer Polizeihauptreviers, welche sich ebenfalls über den aktuellen Sachstand zur Alarmierung und technischer Sicherung / Beschilderung an Schulen informierte. "Hier gibt es noch viel zu tun, aber wir werden Sie nach Kräften unterstützen!", so fassten es Revierleiter Andreas Furth und sein Stellvertreter, Ronny Haack, zusammen. Wir freuen uns sehr darüber und unterstützen Schulen ausdrücklich bei der Bildung dieser für die Prävention so wichtigen Netzwerke.

Ribnitz-Damgarten (M.-V.) - Zwei intensive Arbeitstage in der Vorbereitungswoche vor Beginn des neuen Schuljahres investierten Schulleitung und Kollegium des Wossidlo-Gymnasiums in Ribnitz-Damgarten in die Sicherheit Ihrer Schule. Am zweiten Tag bekam die Schulleitung noch Unterstützung durch den zuständigen Schulträger des Landkreises Vorpommern-Rügen, der sich insbesondere beim Themenkomplex "Alarmierung, Technische Sicherung und Kennzeichnung" über den neuesten Stand in Sachen Sicherheit an Schulen informierte und mit dafür Sorge tragen wird, dass notwendige Änderungen in die Wege geleitet werden. Eine vorbildliche Zusammenarbeit in Mecklenburg-Vorpommern zur Sicherheit der anvertrauten Schülerinnen und Schüler! 

Ratingen-Lintorf - mit einer Power-Schulung zum Aufbau und zur Arbeit schulinterner Krisenteams hat sich das neu gegründete Krisenteam des Kopernikus-Gymnasium Lintorf fit gemacht für die zukünftige Arbeit.

Es war ein sehr arbeitsintensiver Tag, dafür ist das neue Krisenteam nun bereit für die anstehenden Aufgaben und für alle möglichen Eventualitäten gerüstet: akut eintretende Krisen wie z.B. Unfallsituationen und Präventionsarbeit mit auffälligen Schülern. 

 

Das neue Krisenteam des Kopernikus-Gymnasium war eine besonders engagierte Gruppe, so dass wir sicher sind, dass alle Schülerinnen und Schüler auf dieser Schule bestens betreut werden. Eine Schule, die sich kümmert! Herzlichen Dank für Ihr Engagement, Kopernikus-Gymnasium Lintorf!

Praktische Trainings sind das A und O, um in einer Gefahrenlage an einer Schule handlungssicher zu sein!

Pasewalk (Mecklenburg-Vorpommern) - Nur drei Tage nach dem Amoklauf eines Schülers in München war sich das Kollegium der Europaschule "Arnold Zweig" in Pasewalk sicher: näher kann man nicht am Puls der Zeit sein. Das Thema ist auch 14 Jahre nach dem ersten medial bekannt gewordenen School Shooting in Erfurt aktueller denn je. Denn auch der Amokläufer aus München zeigte alle Anzeichen von Leaking, die man im Vorfeld wahrnehmen kann und wäre damit mit großer Wahrscheinlichkeit verhinderbar gewesen.

Das Kollegium erfuhr, welche unglaublich große Chancen vor allem die Lehrer dieser Kinder haben, solche geplante Taten im Vorfeld zu erkennen. Mehr noch als das Elternhaus, denn dort werden die Konflikte, die die Kinder im Regelfall vor allem mit Gleichaltrigen und im Schulalltag haben, am ehesten deutlich. Mit nicht selten bis zu zwei Jahren Vorbereitungszeit der Täter haben die Lehrkräfte eine nicht zu unterschätzende Chance, die Probleme der Jugendlichen frühzeitig zu erkennen und sie wieder in die Gemeinschaft zurückzuholen, bevor es zur Amoktat kommt.

Natürlich trainieren wir in unseren Schulungen auch den Ernstfall, da man am Ende nur damit wirklich handlungsfähig ist, wenn es zur Hochstress-Situation Amok kommt. Trotz des aufkommenden Stresses waren sich am Ende alle einig, dass Schulungen wie diese unverzichtbar sind. 

Die noch während der Schulung eintreffende Nachricht, dass ein School Shooting in Ludwigsburg verhindert wurde machte klar, dass diese Schulung wirklich jedes Lehrerkollegium benötigt. Im Schnitt wird pro Jahr in Deutschland ein geplantes School Shooting verhindert.

Vielen Dank für Ihr Engagement, liebe Pasewalker! Engagierte Menschen wie Sie helfen mit, Deutschland ein Stück weit sicherer zu machen!

Köln - Rheinische Akademie: Zwei Tage lang stand eine intensive Beschulung der vorgesehenen Mitglieder des schulinternen Krisenteams auf dem Plan. Vom empfohlenen Aufbau über die Aufgaben der einzelnen Arbeitsbereiche ging es in die praktische Umsetzung anhand einiger "Beispielkrisen". Am ersten Tag standen ein Schulbusunfall, ein Schülersuizid und eine Mobbingsituation auf dem Plan. Am zweiten Tag ging es ins Bedrohungsmanagement und in die Präventionsarbeit. Eine kleine rechtliche Grundlage durfte natürlich auch nicht fehlen. 

Den krönenden Abschluss bildete eine mehrstündige Planspielübung, damit das Krisenteam direkt miteinander arbeiten und erste Erfahrungen sammeln konnte. Zwei arbeitsreiche, aber dennoch kurzweilige Tage!

Unna - Das Kollegium des Märkisches Berufskolleg Unna ließ sich durch uns zwei Tage intensiv zum Thema "School Shooting - Amoklagen und schwere Gewalt an Schulen" fortbilden.

Sich einem Thema widmen, das für Pädagogen eigentlich nicht im Vordergrund steht, aber doch im Unterbewusstsein jedes Einzelnen immer wieder eine große Rolle spielt:
Ist der Lernort Schule eigentlich sicher? Sind wir als Lehrerkollegium im Bereich der Gewaltprävention und dem Verhalten im Ernstfall eigentlich ausreichend fortgebildet? Was ist, wenn an unserer Schule Situationen wie die Amokläufe in Erfurt, Emsdetten, etc. eintreten? Können wir vielleicht selbst etwas tun, damit es erst gar nicht zu so schlimmen Vorfällen kommt?

Die Stimmung zu Beginn der Schulungsmaßnahme war - wie immer - erwartungsvoll angespannt. 
Und diese Spannung ließ bis zum Schluss nicht mehr nach. Kurzweilig, abwechslungsreich, intensiv, emotional, tiefgehend, bewusstseinsverändernd, professionell vorbereitet ... diese und viele Begriffe mehr fielen nach unserer Schulung. Und die Schulleitung bedankte sich auf eine ganz besondere Art:

"Ich werde sie als Experten auf diesem Gebiet über den Landrat bis hoch zum Innenministerium ausdrücklich weiterempfehlen. Diese Schulung war einfach nur klasse. Vielen Dank dafür."

Und wir danken Ihnen, liebes Kollegium des Märkisches Berufskolleg Unna!

Gymnasium Rodenkirchen

Köln-Rodenkirchen: "School Shooting - Amoklagen an Schulen" war das Thema der 3-tägigen schulinternen Lehrerfortbildung am Gymnasium Rodenkirchen (Köln).

Das mehr als 100 Personen umfassende Lehrerkollegium war mit großem Interesse bei der Sache. Neben dem Aufzeigen von Parallelen vergangener School Shootings und dem Erkennen möglicher Indikatoren einer Gewaltspirale waren insbesondere die Einführung in das in Deutschland noch recht unbekannte Bedrohungsmanagement / Krisenmanagement an Schulensowie das Verhalten im Ernstfall, das auch im Rahmen vieler Rollenspiele am zweiten Tag praktisch trainiert wurde, vorrangige Aspekte der Schulungsmaßnahme.
Zudem wurde mit der Schulleitung und dem schulinternen Krisenteam intensiv die empfohlene Beschilderung und Kennzeichnung von Schulen besprochen und gemeinsam im Rahmen einer Schulbegehung Optimierungsmöglichkeiten aufgezeigt.

Unterm Strich waren es für das Lehrerkollegium drei sehr emotionale und intensive Tage. Viele Teilnehmer berichteten im Nachgang der Schulungsmaßnahme über bereits angestoßene Veränderungsprozesse im Kopf. Die sehr positiven Rückmeldungen der Schulungsteilnehmer, insbesondere aber auch der überwältigende Applaus am Ende der Veranstaltung zeigte uns wieder einmal, das wir mit unserer "Herzensangelegenheit" auf dem richtigen Weg sind.

Vielen Dank, Gymnasium Rodenkirchen!

Gemeinde Morsbach schließt das Rathaus

Themenbaustein Interkulturelle Kompetenz mit Schwerpunkt "Naher Osten"

Zwei Tage haben sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinde Morsbach Zeit genommen, um sich in Sachen Gewaltprävention und Konfliktmanagement im Beruf fit zu machen und hierfür sogar einen Tag lang das Rathaus ganz geschlossen. Am ersten Tag ging es um rechtliche Grundlagen zu Notwehr und Nothilfe, das Gestalten eines sicheren Arbeitsplatzes und Selbsthilfe bei plötzlichen und überraschenden Übergriffen durch Kunden.

Am zweiten Tag, für den die Gemeindemitglieder freiwillig ihren freien Samstag opferten, ging es um den Themenschwerpunkt Interkulturelle Kompetenz mit dem Fokus auf den Nahen Osten. 

Bei so viel Engagement haben wir natürlich besonders darauf geachtet, dass bei aller Ernsthaftigkeit in den Themenschwerpunkten dennoch der Spaß an der Veranstaltung nicht zu kurz kam und bedanken uns an dieser Stelle bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gemeinde für diesen besonderen Einsatz. 

Besonders hervorzuheben bleibt auch, dass der Herr Bürgermeister Bukowski höchstpersönlich an der Schulung teilgenommen hat und damit seinen Mitarbeiter/innen mit gutem Beispiel voran geht. 

Neues Krisenteam in den Berufsbildende Schulen Bremervörde

Zwei Tage lang durften wir im evangelischen Bildungszentrum Bad Bederkesa das neue Krisentteam der Berufsbildende Schulen Bremervörde auf den Weg bringen.

Die vorgesehene Auswahl von Lehrerinnen und Lehrern des Kollegiums machte sich interessiert und motiviert an die Arbeit. Am Ende der zwei Tage stand fest: Krisenteam ist etwas, das GETAN werden muss. Auf dem Papier nützt es wenig.

Wir sind sicher: die BBS-Brv ist nun bestens für alle Eventualitäten gerüstet und danken in das in uns gesetzte Vertrauen.

Workshop-Wochen in Soest

Im Oktober, November und Dezember 2015 konnten wir viele Teilnehmer im Rahmen unserer Workshop-Wochen in Soest begrüßen.

Der Workshop School Shooting, der als einziger keinen limitierten Teilnehmerkreis hat, wurde mit großem Interesse der Teilnehmer verfolgt. Wir blickten wir in viele erwartungsvolle Gesichter, als es darum ging zu lernen, welche Vorzeichen es beim School Shooting gibt, woran man Täter rechtzeitig erkennt und geplante Taten verhindert u.v.m.

An zwei aufeinanderfolgenden Tagen ging es darum, im begrenzten Kreis von 12 Personen die Krisenteamarbeit an Schulen kennenzulernen und zu üben. In der überschaubaren Runde ist effektives Arbeiten und reger schulübergreifender Austausch an der Tagesordnung. Am Ende des zweitägigen Workshops war allen Teilnehmern klar, wie sich ein Krisenteam zusammensetzt, welche Aufgaben zu bewältigen sind und wie effektive Krisenteamarbeit aussieht. Nicht umsonst ist dieser Workshop im kleinen Kreis immer sehr schnell ausgebucht.

Ebenfalls im Rahmen eines 2-tägigen Workshops stand dann das Thema Gewaltprävention im Beruf auf dem Plan. Auch hier heißt das Motto: effektives Arbeiten im kleinen Kreis. Vormittags praxisorientierte Theorie über den sicheren Arbeitsplatz, nachmittags praktische Übungen zum Selbstschutz. Durch den kleinen Kreis werden Hemmnisse abgebaut und neben dem behördenübergreifenden Austausch kommt viel Spaß beim Ausprobieren einfacher aber effektiver Techniken auf.

Es hat uns riesigen Spaß gemacht. Wir freuen uns jetzt auf die nächsten Workshops im März 2016 in Soest.

vorher - nachher: wenn eine Schulung Wirkung zeigt

die bernsteinSchule vorher und nachher

Ribnitz-Damgarten: ein Jahr nach unserer Schulung an der bernsteinSchule in Ribnitz-Damgarten (Mecklenburg-Vorpommern) haben wir die Schule erneut besucht - und waren begeistert! In nur einem Jahr hat sich in der Schule einiges getan.

So mussten wir bei unserer Anreise noch ein wenig rätseln. War das jetzt die richtige Schule? Und wenn ja: welcher, der drei Schulstandorte?

Nun gibt es kein Vertun mehr: groß leserlich prankt es an der Pforte: "bernsteinSchule - Berliner Straße - Haupteingang"

 

Selbst örtliche Rettungsdienste hatten mitunter Probleme bei der Orientierung. Dabei kann es mitunter auf jede Minute ankommen. Es muss ja nicht immer ein School Shooting sein: es genügt, wenn ein Schüler mit Unterzuckerung zusammensackt, im Hochsommer einen Kreislaufkollaps erleidet oder stürzt und sich schwer verletzt.

 

Nun ist die bernsteinSchule bestens gerüstet. Alle Schulbereiche sind schnell und sicher zu finden. Nicht nur von Rettungsdiensten. Auch Eltern bei der Neuanmeldung von Kindern finden alles schnell und sicher. Jeder Raum ist eindeutig bezeichnet. Und in den Räumen hängt ein Raumplan mit Raumnummer und Notrufnummer für Sekretariat und Rettungsdienst. 

 

Damit im Bedarfsfall alles reibungslos und ohne Zeitverzug klappt!

 

Wir sind beeindruckt, liebe bernsteinSchule! Weiter so!

School Shooting in Damgarten (MV)

Selbst und Bewusst vor der Rudolf-Harbig-Schule in Damgarten

Drei Tage lang hieß es für das gesamte Kollegium der Rudolf-Harbig-Schule in Ribnitz-Damgarten (MV) "School Shooting - Amoklagen an Schulen".

Mit viel Engagement und Wissensdurst machte sich das Kollegium ans Werk. Nun sind alle bestmöglich vorbereitet: wie erkenne ich einen auffälligen Schüler? Welche Drohung muss ich ernstnehmen? Was kann die Rudolf-Harbig-Schule tun, um Frustration und Hoffnungslosigkeit bei Schülern zu vermeiden? Und wie reagiert man im Ernstfall möglichst sinnvoll?

 

Das Verhalten im Ernstfall wurde mit viel Spaß und Begeisterung trainiert. Manch ein Lehrer staunte, wieviel Stress in der Übung aufkam, ist sich am Ende aber sicher: "Wenn es knallt, bekomme ich es auf jeden Fall hin!"

 

Nach drei Tagen verabschiedeten wir uns von dem herzlichen Kollegium in der schönen Bernsteinstadt an der Ostsee. Es hat sehr viel Spaß gemacht! Wir kommen gern wieder!

Gewaltprävention beim Sozialwerk St. Georg

Praktisches Training im Sozialwerk St. Georg, Arnsberg-Neheim

Mit viel Spaß und Engagement der Teilnehmer haben wir heute in Arnsberg Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Sozialwerk St. Georg e. V. zum Thema "Gewaltprävention und Konfliktmanagement im Beruf" beschult. 
Neben den rechtlichen Aspekten zu Notwehr und Nothilfe, der deeskalierenden Kommunikation, der Wirkung von Körpersprache, wurde insbesondere der Fokus auf den "sicheren Arbeitsplatz und die gefahrenbewusste Büroeinrichtung" sowie auf die praktischen Übungen zur Selbstbehauptung/Selbstverteidigung bei Angriffen/Übergriffen am Arbeitsplatz bzw. im Beruf gelegt.
Alle Teilnehmer waren sich nach der Veranstaltung einig: Diese Schulung verleiht Rechtssicherheit in Konfliktsituationen, stärkt das subjektive Sicherheitsgefühl des Einzelnen und ist ein wichtiger Baustein für ein professionelles Arbeiten im beruflichen Alltag.

Workshops im April 2015 in Soest (Westf.)

Im April 2015 führten wir in Soest (Westf.) zwei Workshops zu den Themen "Aufbau und Arbeit von schulischen Krisenteams" und "School Shooting - Amoklagen an Schulen" durch.

51 Teilnehmerinnen und Teilnehmer (Schulleiter, Lehrer, Schulpsychologen und Schulsozialarbeiter) unterschiedlichster Schulen aus ganz Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen waren sich am Ende ziemlich einig:

Es waren zwar zwei arbeitsintensive, aber dafür hoch interessante und erfolgreiche Schulungstage, die dazu beitragen werden, die eigene Schule ein Stück weit handlungssicherer zu machen.

Das Gymnasium Lechenich (NRW) geht in Klausur

Nach einer theoretischen Grundbeschulung - angefangen von vorangegangenen School Shootings und welche Lehren man daraus ziehen kann über die Präventionsarbeit an der Schule, die Früherkennung von potentiellen Tätern bis hin zum lebensrettenden Verhalten im Ernstfall - ging es in die Praxis.

 

Das Lehrerkollegium trainierte in mehreren Teams den Transfer in die Praxis.

 

Auf dem Bild erkennt man den Einschluss der simulierten Schulklasse, das zurückziehen in eine sichere Ecke und die Errichtung einer "Tischeburg".

 

Deutlich wurde auch, warum in das Training und die Vorbereitung auf diesen Lage auf gar keinen Fall Schüler mit einbezogen werden dürfen.

Nach einer sehr erfolgreichen dreitägigen Schulung im Gymnasium Lechenich waren sich alle 60 Lehrer und Schulmitarbeiter/innen sicher: diese drei Tage waren dringend notwendig und haben sich gelohnt!

 

Zum Abschluss gab es für die Schulleitung, Frau Freiburg und Herrn Hillebrand, ein Fortbildungszertifikat und einen "Ordner für alle Fälle", in dem alle Schulinhalte sowie einige zusätzliche Informationen und Checklisten aufgeführt sind.

 

School Shooting in Mecklenburg-Vorpommern: das Krisenteam des Friderico-Francisceum-Gymnasium Bad Doberan (MV) bereitet sich vor

Vom Problem zur Lösung - zwei Tage war das Krisenteam des Friderico-Francisceum-Gymnasium in Bad Doberan hochkonzentriert am Werke und hat sich fit gemacht für die wohl schlimmste aller Schulkrisen: das School Shooting.

 

Während man sich zunächst mit der Spezies "School Shooter" befasst und den Umgang mit Drohungen geübt hat, wurde dieses theoretische Wissen in einer Planspielübung für das Krisenteam praktisch trainiert.

 

Im Zeitraffer wurde eine Übung, die eine Realsituation von insgesamt 2,5 Jahren nachgebildet hat, durchgespielt. So konnten Entwicklungen erkannt und über Interventionsmöglichkeiten beraten werden, die in diesem Fall die Entwicklung eines Schülers hin zum School Shooter nachstellte.

 

Natürlich kamen auch praktische Hinweise zur Alarmierung, zur technischen Sicherung und zur Beschilderung der Schule nicht zu kurz, die vom Krisenteam interessiert aufgenommen wurden. Im Fall des Hinzuziehens von Rettungskräften kann so sichergestellt werden, dass diese schnell und zuverlässig an den Ort des Geschehens geleitet werden und nicht planlos durch die Schule irren.

 

Am Wichtigsten aber erachtete das Krisenteam des FFG die "11 Kernfragen der Bedrohungsanalyse", deren Wert sich vor allem in der praktischen Anwendung während der Planspielübung zeigte und ohne die man lange nicht so sicher und effektiv arbeiten könnte.

Schulung "School Shooting" am Studieninstitut Soest

Auch das Studieninstitut Hellweg-Sauerland hat uns für eine Schulung "School Shooting" am Institutsstandort Soest gebucht.

 

Teilnehmer waren Schulleitung, Mitglieder von schulischen Krisenteams, Schulträger, Schulsozialarbeiter sowie Lehrerinnen und Lehrer von Schulen und Gemeinden aus ganz Nordrhein-Westfalen.

 

Das Thema bot Anreiz für viele Diskussionen und die Möglichkeit zum schulübergreifenden Austausch. Alle Teilnehmer konnten viel Wissen für sich und ihre Schule mitnehmen und waren sich am Ende sicher, dass es sich um eine ausgesprochen wichtige Schulung gehandelt hat.

 

Wir bedanken uns an dieser Stelle noch einmal für das überwältigende Feedback!

die bernsteinSchule Ribnitz-Damgarten bereitet sich auf den schlimmsten aller Fälle vor!

verbarrikadierte Tür während des Realszenarientrainings

Eine Schule bereitet sich vor - drei Tage lang hat sich das ca. 90-köpfige Lehrerkollegium fit machen lassen für den wohl schlimmsten aller Fälle in einer Schule: School-Shooting - Amoklagen an Schulen hieß das Thema.


Los ging es am ersten Tag mit einem theoretischen und dennoch fesselnden Teil: was kann man aus vergangenen School-Shootings für die Zukunft lernen? Wie erkennt man potentielle School-Shooter so frühzeitig wie möglich? Was kann man tun, um gefährdete Jugendliche wieder in die Gemeinschaft zu integrieren? Und wie kann die Schule ihre Hilfesysteme in Bezug auf Bullying (fortgesetztes Hänseln), Schulverweise / schlechte Zeugnisse optimieren?

Zum Abschluss des Tages wurden Verhaltensempfehlungen für den Ernstfall gegeben: Was muss man tun, um schnell eine größtmögliche Sicherheit für Schüler und Lehrer in dieser Extremsituation zu schaffen?

Dieser Part war dann der Mittelpunkt des zweiten Tages: Hier wurde in Hochstresslagen das erlernte theoretische Wissen in die Praxis umgesetzt. Schaute man am Anfang noch in viele unsichere Gesichter, weil das Lehrerkollegium nicht so recht wusste, was es nun zu erwarten hatte, waren sich am Ende doch alle einig: "Das war der Part, der mir am meisten gebracht hat!", so die einhellige Rückmeldung des Kollegiums.

Am dritten Tage war die Schulleitung gefragt. Es ging um Alarmierungssysteme, die technische Sicherung und die Beschilderung für Rettungskräfte.  Alle drei Schulstandorte wurden gemeinsam begangen und optimierungsfähige Bereiche wurden in den Plänen gekennzeichnet.

Zuguterletzt gab es das ganze noch einmal schriftlich. In Form eines Notfallordners bekam die bernsteinSchule alle vermittelten Inhalte schriftlich zum Nachbereiten.

Insgesamt kann man sagen: Die Schulung war sowohl für die Schulleitung, für das Kollegium, aber auch für die Referenten und Trainer von Selbst und Bewusst ein großer Erfolg!

Selbst und Bewusst bei der Deutschen Rentenversicherung Mitteldeutschland

Schulung bei der DRV Mitteldeutschland in Erfurt

Die Selbst und Bewusst GbR war zu Gast bei der Deutschen Rentenversicherung Mitteldeutschland und hat deren Mitarbeiter fit gemacht für den Umgang mit schwierigen Kunden.

In der Hauptsache haben wir dort Mitarbeiterinnen im Auskunfts- und Beratungsteam geschult, die zuvor noch keine Erfahrungen mit körperlichen Auseinander- setzungen hatten.

Es waren allesamt sehr gelungene Schulungen, bei der trotz der Ernsthaftigkeit des Themas der Spaß am Lernen und Ausprobieren im Vordergrund stand.

In einer freien und ungezwungenen Lernatmosphäre an einem nachgestellten Schulungs-Arbeitsplatz konnte man schauen, Gefahrenquellen einmal aus der Perspektive des Kunden wahrnehmen, selbst ausprobieren und direkt erfahren, welche Möglichkeiten des Selbstschutzes im Einzelfall Erfolg versprechen und welche nur trügerische Sicherheit bieten. 

 

Am Ende der Schulungen standen dann oft überraschte Teilnehmerinnen, die nie gedacht hätten, dass sie innerhalb so kurzer Zeit so viel für ihren beruflichen Alltag mitnehmen!

  

Das sagen unsere Teilnehmer über uns:

„Gutes Zusammenspiel zwischen Theorie und Praxis.“

* "Richtig gut. Komme gerne noch zu weiteren Seminaren."

* „Es hat Spaß gemacht. Körperliche Bewegungsabläufe gut erklärt. War auch wichtig, da man sich dessen nicht bewusst ist. Danke.“

 

„Sehr abwechslungsreich und stressfreie Atmosphäre. Sehr sinnvolles Seminar, gerne mehr.“

 

„Sollte öfter und noch vertiefender gestaltet werden. “

 

„Es war ein guter und wichtiger Tag!“

 

„Sehr auf die Tätigkeit ausgerichtet und humorvoll gestaltet!“

 

„Eine Auffrischung nach einem gewissen Zeitraum wäre sehr gut! “

 

„Sehr gute Schulung. Möglichkeit zur praktischen Übung. Sehr gut!“

 

„Insgesamt freundliche Trainer, die es geschafft haben, eventuell vorhandene Hemmungen abzubauen. Empfehlenswertes Seminar!“

 

„Es gibt selten Schulungen, die durchweg interessant sind. Diese war es - vielen Dank dafür!“

 

„Die Anzahl der Teilnehmer war angemessen. Das Thema war höchst interessant, würde wiederkommen oder eine "Aufbauschulung" machen. Die Zeit verging wie im Flug.“

 

„Es war eine ganz tolle Schulung. Ich bin total begeistert und kann so viel für mich gebrauchen! Ich würde mir wünschen, dass diese Schulung sich nochmal wiederholt. Ganz, ganz toll!“

 

„Gut fand ich, dass Gefahren ins Bewusstsein gerückt wurden. Besonders haben mir die praktischen Übungen gefallen, besonders, weil sie auch in der Praxis gut anzuwenden sind (sollte es notwendig werden).“

 

„Prima Seminar. Eine Wiederholung wäre optimal!“

Das sagt die Presse über uns:

Ihr persönlicher Kontakt:

Selbst und Bewusst

Andrea Salomon
und Guido Schenk GbR

Sommerfeld 38

59519 Möhnesee

Tel:        +49 02924 9389945+49 02924 9389945

Fax:      +49 02924 6519997

Kontakt@selbst-und-bewusst.com

Wir geben etwas weiter: 

Unser Patenkind Vianny

Unser Patenkind Vianny ist genauso alt wie das Unternehmen Selbst und Bewusst GbR. Neben regelmäßigen monatlichen Spenden fließt aus jeder Schulung ein Beitrag an Vianny. Lesen Sie hier mehr. <<klick>>

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