Selbst und Bewusst GbR
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Sicher sein – im Umgang mit aggressiven Kunden!

           Deeskalation - Selbstbehauptung - Notwehr

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Beschimpft, beleidigt, bedroht und angegriffen - was Beschäftigte in Behörden und anderen öffentlichen Institutionen über sich ergehen lassen müssen, nur weil sie ihren Job machen, ist schockierend. Die Hemmschwelle, übergriffig zu werden, sinkt immer mehr. Das zeigen auch die aktuelle Kriminalstatistik und Umfrageergebnisse des DBB aus dem Jahr 2016: Die Zahl der Gewalttaten steigt immens an. 

Insbesondere in Sozialämtern und Jobcentern sind handgreifliche Übergriffe keine Einzelfälle mehr, sondern bittere Realität. Es gibt kaum eine Berufsgruppe im Öffentlichen Dienst, die nicht von Beleidigungen und Angriffen betroffen wäre: Auch in Klassenzimmern und Krankenhäusern, in Bussen und Bahnen und gegenüber Politessen und Ordnungskräften auf der Straße ist der Ton rauer geworden. Sogar Feuerwehrmänner und Rettungssanitäter werden immer häufiger angegriffen - ausgerechnet die, die kommen, um zu helfen.

 

Meist bleibt es bei Beleidigungen, Bedrohungen und Rangeleien. Die sind schon schlimm genug - vor allem, wenn man sie täglich erleben muss. Doch manchmal enden Angriffe auch mit schwersten Verletzungen oder sogar tödlich: 2012 stirbt eine Mitarbeiterin im Jobcenter Neuss bei einer tödlichen Messerattacke, 2014 wird ein Mitarbeiter des Finanzamts Rendsburg erschossen, 2015 wird ein Polizist in Herborn erstochen, Anfang 2016 wird einem Gerichtsvollzieher in Gelnhausen bei einem Hausbesuch in den Kopf geschossen und im März 2017 werden zwei Mitarbeiter der Kreisverwaltung Gütersloh von einem augenscheinlich psychisch kranken Mann mit einem Messer niedergestochen.

 

Immer mehr Menschen, die im Öffentlichen Dienst Arbeit für den Bürger leisten, haben daher Angst im Job. Oft trifft es vor allem junge Beschäftigte, die in publikumsnahen Bereichen wie Bürgerbüros eingesetzt werden, um dort Berufserfahrung zu sammeln. Die Erfahrungen, die sie dort machen, sind häufig jedoch vor allem eins: brutal und angsteinflößend. Sie fühlen sich als Zielscheibe für Gewalt und blinden Zorn und finden oftmals bei ihrem Arbeitgeber nicht die Unterstützung, die sie sich erhoffen. Anzeigen gegen pöbelnde und übergriffige Bürger sind selten, professionelle und vor allem praxisorientierte Schulungen im Umgang mit aggressiven Kunden werden kaum bis gar nicht durchgeführt.

 

Als ausgebildete Polizeitrainer und aus der Erfahrung der polizeilichen Einsatzbewältigung vermitteln wir in unseren bundesweit erfolgreichen Inhouse-Schulungen und Workshops zum einen den rechtlichen Rahmen der Notwehr / Nothilfe und veranschaulichen diesen an praktischen Beispielen. Zum anderen werden wir - aufbauend auf diese rechtlichen Grundvoraussetzungen - unsere Teilnehmer an alle Eskalationsstufen heranführen: von dem einfachen verbalen Übergriff bis hin zum tätlichen Angriff bekommen Sie Werkzeuge, Mittel und Methoden an die Hand, um zu deeskalieren, wo Deeskalation möglich ist und sich in Notwehr- / Nothilfesituationen effektiv verteidigen zu können, wenn dies erforderlich wird.

Sie werden hierzu mit den Mitteln der verbalen und nonverbalen Kommunikation und mit leicht erlernbaren Selbsthilfetechniken vertraut gemacht, die zum Ziel haben, Angreifer auf Distanz zu halten oder sich den verstellten Fluchtweg kontrolliert frei zu machen.

Wir werden auf bestehende Unterschiede im Umgang mit Personen anderer Kulturkreise eingehen und die zu beachtenden Besonderheiten darstellen.

Weiterhin vermitteln wir noch Möglichkeiten der Stressbewältigung in Konfliktsituationen, sowie bei Bedarf auch Hilfsangebote, die verhindern sollen, dass sich nach besonders belastenden Situationen Langzeitfolgen wie eine Posttraumatische Belastungsstörung eintreten.

Flyer Konfliktmanagement und Gewaltprävention im Beruf
Flyer Behörden 0817 Screen.pdf
PDF-Dokument [639.4 KB]

Ihr persönlicher Kontakt:

Selbst und Bewusst

Andrea Salomon
und Guido Schenk GbR

Sommerfeld 38

59519 Möhnesee

Tel:        +49 02924 9389945+49 02924 9389945

Fax:      +49 02924 6519997

Kontakt@selbst-und-bewusst.com

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