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Amok und schwere Gewalt an Schulen

Bild: Albertville-Realschule Winnenden

Der gängigste Gedanke für Schulen ist es meist, dass Amok ein absoluter Ausnahmefall ist: ein Schicksalsschlag, gegen den man nichts unternehmen kann.

Die Realität sieht anders aus: Deutschland steht weltweit auf Platz 2, was die Anzahl von Amoktaten an einer Schule angeht. Im Schnitt gibt es rund 1000 Amok-Androhungen an deutschen Schulen pro Jahr – und rund eine real geplante Tat pro Monat wird verhindert.

 

Columbine war wohl der erste Amoklauf an einer Schule, der so wirklich öffentliche Aufmerksamkeit bekam. Aber für viele Menschen war das ein Problem der USA und in Deutschland so nicht denkbar. Der Amokfall in Erfurt hat Deutschland dann eines besseren belehrt. Mittlerweile blicken wir auch in Deutschland auf nicht wenige, sehr traurige Ereignisse, die die Menschen unseres Landes schwer bestürzt haben: Erfurt, Emsdetten, Ansbach, Winnenden... um nur die bekanntesten zu nennen. 

 

Nicht nur die Polizei in Deutschland hat umgedacht und ein Konzept zur Bewältigung von Amoklagen geschaffen: auch die Schulen tun gut daran, sich für den Ernstfall zu wappnen und vorzubereiten. 

Als erfahrene Polizeitrainer sind wir seit Anbeginn der Entwicklung des neuen Amok-Konzeptes dabei und trainieren Polizeibeamte in der Bewältigung dieser Extremsituation.

 

Die Mitarbeiter der Schule haben als einzige eine realistische Möglichkeit, Veränderungen der Jugendlichen frühzeitig zu bemerken, richtig einzuordnen und über einen gewissen Zeitraum viele sog. Puzzlestücke zusammenzutragen, um so ein stimmiges Gesamtbild zu erzeugen. So lassen sich Entwicklungen zum Negativen frühzeitig bemerken und beobachten, die es ermöglichen, der oder dem Jugendlichen die Unterstützung und Hilfestellung zu bieten, die eine aus seiner Sicht alternativlose Gewaltanwendung entbehrlich machen.


Wir bereiten Sie in unserer Schulung optimal auf eine solche Extremsituation vor!

Erfahren Sie, welche Zusammenhänge es im Bereich von Amoklagen an Schulen gibt, welche Möglichkeiten der Vorbeugung bestehen und erfahren Sie am eigenen Leib, wie Sie in einer Hochstresslage reagieren.

Nur so können Sie im Ernstfall optimal reagieren und in den entscheidenden Minuten vielleicht Schlimmeres verhindern!

Schulungsinhalte: 

                                                                                    

  • Allgemeines zum Thema Amoklagen an Schulen
  • was können wir aus vorangegangenen School Shootings in Deutschland für die Zukunft lernen? 
  • Täterprofile: haben Amoktäter etwas gemeinsam? Wann und warum wird ein Schüler zum School Shooter?
  • Kann ich als Lehrer einen potenziellen Täter oder einen drohenden Amoklauf einer meiner Schüler frühzeitig erkennen? Und was muss ich unternehmen, wenn ich bei einem meiner Schüler Gefahr erkenne?
  • Handlungsfähig bleiben unter Hochstress
  • Maßnahmen für den Ernstfall. Wie verhalte ich mich im Fall eines Amoklaufs an meiner Schule? - Selbstschutz und Schutz der anvertrauten Schüler
  • Nur in Inhouse-Schulungen:

optionaler Zusatzbaustein Technische Sicherung - Alarmierung - Kennzeichnung: individuelles Profil Ihrer Schule: gemeinsame Begehung mit der Schulleitung, Hinweise zur Optimierung der technischen Sicherung, der Beschilderung und der weiteren Möglichkeiten

  • Nur in Inhouse-Schulungen:

empfohlener Zusatzbausstein: Training von Realszenarientrainings, damit im Ernstfall alles klappt.

 

 

Schulungsrahmen: individuell, optimal sind mindestens zwei Tage pro Schulungsmaßnahme

 Aktueller Flyer zum Download

       

Angebote für Schulen
School Shooting - Amoklagen an Schulen
Islamistische Gewalt
Aufbau und Arbeit von schulinternen Krisenteams
Interkulturelle Kompetenz
Flyer Schule 2016-07-05.pdf
PDF-Dokument [1.4 MB]

Kommentare

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  • Dagmar Dorn (Donnerstag, 19. November 2015 17:28)

    Ich halte Ihr Fortbildungsangebot für eine Maßnahme, die in jeder Schule durchgeführt werden sollte. Ich hoffe, jede Schule investiert die Zeit und das Geld für eine Schulung in dieser Art. Ich
    schreibe als Mutter zwei betroffener Kinder, als Mutter zwei weiterer Kinder, die noch Schulen besuchen und als rechtliche Betreuerin im Bereich psychisch Kranker.
    D. Dorn

  • OSTD'in C. Alt (Montag, 23. Februar 2015 17:29)

    Vor dem Hintergrund, den Sie in Ihrem Beitext selbst erwähnen, kann ich
    Ihnen die Wichtigkeit Ihrer Bemühungen in der Lehrerfortbildung
    ausdrücklich bestätigen.

    Mit freundlichen Grüßen,
    C. Alt, Schulleiterin Gutenberggymnasium Erfurt

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Andrea Salomon
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Sommerfeld 38

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